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Neuigkeiten

An dieser Stelle werden wir Euch über verschiedene Veranstaltungen, Handreichungen und andere Aktivitäten rund um das Thema Innovationen informieren.

ARIBERA - Wir machen Zukunft

Das Projekt „ARIBERA – Arbeit und Innovation – aRbeitsorientierte Innovationen fördern, BEratungsstrukturen stärken, InnovationspRomotoren Ausbilden“ hatte das Ziel, Betriebsräte zu Innovationspromotoren auszubilden und regionale Innovationsnetzwerke zu initiieren.
Diese Ziele hat die IG Metall gemeinsam mit der Wissenschaft, externen Beratungsinstituten und Betriebsräten über zweieinhalb Jahre verfolgt und verwirklicht.

Die Handreichung gibt einen Einblick, was im Rahmen von ARIBERA alles bewegt werden konnte. Berichte aus der Praxis stehe dabei im Vordergrund.

Weitere Informationen u.a. zum Bezug erteilt:

Jürgen Zanthoff, IG Metall Vorstand, Juergen.Zanthoff@remove-this.igmetall.de

Aktiv im Betrieb für Material- und Energieeffizienz

Wenn Unternehmen an Einsparpotenziale denken, fallen ihnen in der Regel aber immer nur die Personalkosten ein. Dabei sind die Einsparpotenziale bei Material und Energie viel größer. Um eine nachhaltige und umweltschonende Unternehmenspolitik aktiv vorantreiben zu können, geben wir Euch eine Aktionsbox "Material und Energie effizienter nutzen" mit vielen praktischen Handlungshilfen an die Hand.

Für Material und Energie wendet das verarbeitende Gewerbe in Deutschland mehr als 45 Prozent, für das Personal deutlich weniger als 20 Prozent seiner Kosten auf. Gleichzeitig wissen wir: Die Einsparpotenziale bei Material und Energie sind riesig. Aktuelle Studien belegen das. Mit innovativen Verfahren und Arbeitsabläufen sowie mit geringen Investitionsmitteln lässt sich häufig schon vieles bewirken.

Das schont die Umwelt, hilft den Druck von den Personalkosten zu nehmen und eröffnet Spielräume für Investitionen, sichere Beschäftigung sowie gute Lebens- und Arbeitsbedingungen.

Für den konkreten Einsatz im Betrieb haben wir dafür eine Aktionsbox entwickelt. Viele praktische Hilfen (Checklisten, Kurzfilm, Plakate, Flyer uvm.) sind darin enthalten. Die Aktionsbox ist gerade neu aufgelegt und erweitert worden. Unter anderem bietet das Software-Tool "Ressourcencheck" die Möglichkeit, systematisch die Eisparpotenziale im Unternehmen und im Betrieb sowie erste Handlungsempfehlungen aufzudecken. Das Ergebnis könnt Ihr dann an die IG Metall schicken, als Basis für eine weitere Beratung.

Kostenlose Erstberatung
In der Box findet man auch einen Gutschein für eine exklusive Erstberatung. Jedes interessierte Betriebsratsgremium hat die Möglichkeit, eine kostenlose Beratung für mehr Material- und Energieeffizienz über die IG Metall zu beantragen. Bei Bedarf schicken wir Experten in den Betrieb, die gemeinsam mit dem Betriebsrat und den Vertrauensleuten Handlungsempfehlungen erarbeiten.

Weitere Informationen, u.a. zum Bezug der Aktionsbox erteilt:

Jürgen Zanthoff, IG Metall Vorstand, Juergen.Zanthoff@remove-this.igmetall.de

Konferenz – Nachhaltige Betriebspolitik gestalten

Die Konferenz "Nachhaltige Betriebspolitik gestalten. Handlungsmöglichkeiten für betriebliche Interessenvertretungen" fand am 20. und 21. November 2014 in Frankfurt mit mehr als 90 TeilnehmerInnen statt.
Nach der Eröffnung durch Tanja Jacquemin (FB Leiterin Betriebs- und Branchenpolitik) sprachen Jörg Hoffmann (Zweiter Vorsitzender der IG Metall) zu den Gestaltungsmöglichkeiten nachhaltiger Betriebspolitik und Prof. Dr. Jürgen Howaldt (Direktor der Sozialforschungsstelle, TU-Dortmund) zu Sozialen Innovationen und Nachhaltigkeit.
In den Praxisforen wurde die Frage wie Gute und sichere Arbeit durch Nachhaltigkeit gefördert werden kann anhand von Praxisbeispielen bearbeitet:

AG 1: Soziale Nachhaltigkeit
Praxisbeispiele: Airbus Defence and Space – Gert Topf; Northrop Grumman Litef –
Claus Völker

AG 2: Ökonomische Nachhaltigkeit
Praxisbeispiele: BJB – Dieter Dunker; Voith Paper – Thomas Martin

AG 3: Ökologische Nachhaltigkeit
Praxisbeispiele: Micronas – André Martens; Hydro Alu – Ernst Schumacher

AG 4: Nachhaltig arbeiten in Gremien
Praxisbeispiel: Thyssen Krupp Steel – Klaus Wittig

Am zweiten Tag wurden die Ergebnisse der einzelnen Praxisforen im Plenum gemeinsam diskutiert.

In der Podiumsdiskussion erörterten Walter Mugler, Ulrike Obermayr, Peter Pawlicki, Gabi Schilling und Torsten Wottrich die Ergebnisse und Erkenntnisse aus dem Projekt ARIBERA.

Termin: Konferenz – Nachhaltige Betriebspolitik gestalten

Im Rahmen von ARIBERA lädt das Ressort Vertrauensleute und Betriebpolitik zur Konferenz "Nachhaltige Betriebspolitik gestalten.  Handlungsmöglichkeiten für betriebliche Interessenvertretungen" ein. Diese findet am 20. und 21. November 2014 in Frankfurt (Saalbau Gutleut, Rottweiler Straße 32) statt.

Gute und sichere Arbeit sind nur mit einer nachhaltigen Betriebsrats- und Vertrauensleutearbeit und einer weitsichtigen Strategie im Betrieb zu haben. Aktiv und innovativ den betrieblichen Umweltschutz zu stärken ist eine zentrale Aufgabe der Mitbestimmung. Nachhaltigkeit geht jedoch weit über den Schutz der Umwelt hinaus: Wie ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit ganzheitlich im Betrieb bearbeitet werden können, ist das Thema dieser Veranstaltung.

Weitere Informationen: igmetall.de/nachhaltige_betriebspolitik

Termin: 2. Maschinenbaudialog in Baden-Württemberg

Im Rahmen der dialogorientierten Wirtschaftspolitik luden die IG Metall, das MFW und der VDMA zum 2. Maschinenbaudialog Baden-Württemberg am Montag, 14.07.2014, in das Haus der Wirtschaft in Stuttgart ein.

Die diesjährigen Schwerpunkte lagen auf den Themen

  • Produktionsarbeit
  • globaler Wettbewerb
  • Ressourcen- & Energieeffizienz
  • Industrie 4.0

In der Diskussionrunde am Vormittag sagte IG Metall-Bezirksleiter Roman Zitzelsberger: "Unser Job ist es, die Rahmenbedingungen dafür zu schaffen, damit aus heutigen An- und Ungelernten Fachkräfte und aus Meistern Ingenieure werden."

Weitere Informationen zum 2. Maschinenbaudialog Baden-Württemberg können direkt hier abgerufen werden: bw.igm.de/maschinenbaudialog

Termin: 2. Maschinenbaudialog in Baden-Württemberg

Im Rahmen der dialogorientierten Wirtschaftspolitik der Landesregierung Baden-Württemberg lädt die IG Metall Baden-Württemberg zusammen mit dem Ministerium für Finanzen und Wirtschaft und dem Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau zum 2. Maschinenbaudialog ein. Der Maschinen- und Anlagenbau ist mit knapp 300.000 Beschäftigten die beschäftigungsstärkste Industriebranche in Baden-Württemberg. Im Austausch mit Wirtschaft und Wissenschaft werden Betriebsräte auf dieser Veranstaltung Ansätze zur Gestaltung der Zukunft von Produktionstechnik diskutieren.

Die Tagung findet statt am 14. Juli 2014 im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg, Willi-Bleicher-Str. 19, 70174 Stuttgart

Die Teilnahme ist kostenlos. Für Betriebsräte findet diese Veranstaltung nach §37.6 BetrVG statt.

Interessierte Betriebsräte aus dem Maschinenbau in Baden-Württemberg können sich anmelden bei Eva-Maria Reichstein, IG Metall, Tel: 0711/88801-11, eva-maria.reichstein@remove-this.igmetall.de

Weitere Informationen: bw.igm.de/maschinenbaudialog

Termin: Industriepolitischer Dialog – Wenn der Wecker früher klingelt

Das Tagesseminar am 14.05. im IG Metall-Bildungszentrum Sprockhövel knüpfte thematisch an die Auftaktveranstaltung der NRW-IG Metall im Herbst letzten Jahres im Industrie(4.0)-Cluster OWL (Ostwestfalen-Lippe) an. Ziel der Tagung diesmal war es, die industriepolitischen Entwicklungstrends, rund um das „Internet der Dinge“, die cyberphysischen Systeme sowie Trends und Tendenzen hin zu weltweit vernetzen Fertigungs- und Lieferketten, aus betrieblicher Sicht konkreter unter die Lupe zu nehmen. Der Hauptaugenmerk galt dabei den Auswirkungen auf Arbeitsprozesse und sich verändernden Anforderungen an die Menschen in der Industrie 4.0.Und obwohl sich einige Entwicklungstrends derzeit nur vage erkennen lassen, waren die Teilnehmenden dankbar für den sehr frühzeitig begonnenen Diskussionsprozess.

Weitere Informationen: igmetall.de/sprockhövel


Buch: Erfolgsfaktor Betriebsratsarbeit 2013

Der Deutsche Betriebsräte-Preis 2013 wurde im Oktober im Rahmen des Deutschen Betriebrätetages in Bonn verliehen. Das hierzu gerade erschienene Buch stellt 77 Beispiele erfolgreicher Interessenvertretung in klar gegliederten Projektbeschreibungen vor.

Erschienen bei: Bund Verlag

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